Urlaubszeit

Bitte beachten Sie unsere geänderten Praxiszeiten während des Urlaubs. Vom 5. Oktober bis zum 30. Oktober 2020 sind wir zu folgenden Zeiten für Sie da:

Montag              7.00 bis 13.00 und 15.00 bis 17.30
Dienstag            7.00 bis 13.00 und 15.00 bis 17.30
Mittwoch           7.00 bis 11.00
Donnerstag       7.00 bis 13.00 und 15.00 bis 17.30
Freitag               7.00 bis 15.30

Die Paxis ist in den Mittagsstunden geschlossen. Von 10.30 bis 10.45 machen wir eine kuze Pause. Danach stehen wir Ihnen mit frischen Kräften wieder zur Verfügung.

Informationen zur Organisationsänderung wegen des Coronavirus

Das Coronavirus hat unser Land voll im Griff. Zum Schutz von stark infektgefährdeten Personen, insbesondere älteren und kranken Patienten, wurden von der Bundesregierung umfassende Maßnahmen beschlossen, die insbesondere das Zusammentreffen  von vielen Menschen  einschränkt.

Für uns als Ihre Arztpraxis bedeutet dies, dass wir versuchen das Zusammentreffen von mehreren Personen in unseren Praxisräumen soweit wie möglich zu minimieren. Hierzu benötigen wir Ihre Mitarbeit.

Wir bitten Sie

Halten Sie in der Praxis Abstand zu anderen Menschen, falls möglich 2 Meter.

Tragen Sie bitte in der Praxis einen Mund/Nase Schutz.

Im Wartezimmer haben wird die Anzahl der Sitzplätze reduziert. Falls diese trotz optimaler Termingestaltung einmal besetzt sein sollten warten Sie bitte im Gang vor der Praxis, wir rufen Sie dann baldmöglichst auf.

Begleitpersonen, die nicht aus medizinischen Gründen mit in den  Behandlungraum kommen müssen, bitten wir außerhalb der Praxisräume zu warten.

Sollte es in Einzelfällen zur Wartezeiten kommen, haben alte und immungeschwächte  Patienten wegen der vermehrten  Infektgefährdung Vorrang.

Kommen Sie bitte pünktlich zu Ihrem Termin, also auch nicht zu früh, um Wartezeiten im Wartezimmer zu vermeiden.

Wenn Sie Symptome eines akuten  Infektes wie Fieber, Husten, Auswurf und Luftnot haben melden Sie sich bitte unbedingt telefonisch in der Praxis an, wir rufen dann baldmöglichst zurück und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

 Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe zur Meisterung dieser auch für uns schwierigen Situation.

Impfung gegen Gürtelrose

Seit einigen Wochen steht eine neue Impfung gegen Herpes zoster (Gürtelrose) zur Verfügung, die von der Ständigen Impfkommission empfohlen wird.

Die Gürtelrose oder Herpes zoster wird durch das Varizella-zoster-Virus ausgelöst. Das Virus verursacht bei Erstkontakt, meist im Kindesalter, Varizellen (Windpocken). Nach Abklingen der Varizellen bleibt das Virus lebenslang in den Nervenzellen und kann zu einem späteren Zeitpunkt Herpes zoster verursachen. Typisch für Herpes zoster ist ein brennender Schmerz, gefolgt von einer zumeist halbseitigen, bandartigen Ausbreitung von Bläschen in dem zum betroffenen Nerv gehörenden Hautareal auf. Nach Abheilen des Hautausschlages kann ein Nervenschmerz (Postherpetische Neuralgie oder Postzosterschmerz) in der vormals betroffenen Hautregion noch mehrere Monate bis Jahre anhalten und die Lebensqualität erheblich einschränken.

Die Impfung wird empfohlen für

  • alle Menschen ab dem 60. Lebensjahr.
  • ab dem 50. Lebensjahr bei Personen mit Immunschwächer oder schweren Grundkrankheiten wie Diabetes oder Herzerkrankung.

Die Impfserie für den Herpes-zoster-Totimpfstoff besteht aus zwei Impfstoffdosen, die im Abstand von mindestens zwei bis maximal sechs Monaten verabreicht werden. Die Wirksamkeit zum Schutz vor Herpes zoster beträgt ab dem Alter von 50 Jahren 92% und zum Schutz vor postherpetischer Neuralgie 82 %.

Die Kosten der Impfung werden von den gesetzlichen Kassen übernommen.

Leider steht der Impfstoff zur Zeit weiterhin nur in sehr begrenzter Menge zur Verfügung, so dass allgemeine Impfungen zur Zeit nicht durchgeführt werden können.